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	<title>Kommentare zu: Feline Wesen - Katzenmenschen</title>
	<link>http://unschlagbar.net/2008/10/26/feline-wesen-katzenmenschen/</link>
	<description>von Tigresse</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:58:42 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Gemma</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/10/26/feline-wesen-katzenmenschen/#comment-25</link>
		<author>Gemma</author>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 18:32:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/10/26/feline-wesen-katzenmenschen/#comment-25</guid>
		<description>Ich habe mindestens eins dieser felinen Wesen in meiner Familie und kenne die Schwierigkeit, sie so zu akzeptieren, wie sie ist.
Aber ich bin der Meinung, sie hat ebenso das Recht, ihr Leben zu leben wie "normale" Menschen - oder wie ich mit meinem Aspergersyndrom, was oft für andere auch sehr anstrengend ist.
Warum sollte das Annehmen des eigenen Wesens ein "Aufgeben" sein?
Entweder man reibt sich jahre- und jahrzehntelang erfolglos an seinen vermeintlichen Schwächen und deren Beseitigung auf und steht am Ende vor Nichts. Oder man ist ehrlich (gesteht seine Defizite ein), konzentriert sich auf die eigenen Stärken und ent-wickelt seine unverwechselbare Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Ich bin nicht der Meinung, dass sich "Es tut mir leid" und "Ich bin eben so" ausschließen. Wenn ich bemerke, dass meine (sehr sachbezogene und oft wenig empathische) Art andere verletzt, entschuldige ich mich natürlich. Aber das impliziert keinesfalls, dass ich ich mich einfach ändern kann oder es will. Manche Eigenschaften bei manchen Menschen muss man entweder so wie sie sind akzeptieren - und sich bewusst entscheiden, damit zu leben. Oder man muss sich selbst gegenüber ehrlich sein und sagen: "Das kann ich nicht so hinnehmen." und dann die Konsequenz ziehen. Ich habe das selbst letztes Jahr erlebt. Und obwohl ich für mich inzwischen die Entscheidung getroffen habe: Ich kann damit leben - heißt das noch lange nicht, dass der andere es dann ebenso sieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mindestens eins dieser felinen Wesen in meiner Familie und kenne die Schwierigkeit, sie so zu akzeptieren, wie sie ist.<br />
Aber ich bin der Meinung, sie hat ebenso das Recht, ihr Leben zu leben wie &#8220;normale&#8221; Menschen - oder wie ich mit meinem Aspergersyndrom, was oft für andere auch sehr anstrengend ist.<br />
Warum sollte das Annehmen des eigenen Wesens ein &#8220;Aufgeben&#8221; sein?<br />
Entweder man reibt sich jahre- und jahrzehntelang erfolglos an seinen vermeintlichen Schwächen und deren Beseitigung auf und steht am Ende vor Nichts. Oder man ist ehrlich (gesteht seine Defizite ein), konzentriert sich auf die eigenen Stärken und ent-wickelt seine unverwechselbare Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Ich bin nicht der Meinung, dass sich &#8220;Es tut mir leid&#8221; und &#8220;Ich bin eben so&#8221; ausschließen. Wenn ich bemerke, dass meine (sehr sachbezogene und oft wenig empathische) Art andere verletzt, entschuldige ich mich natürlich. Aber das impliziert keinesfalls, dass ich ich mich einfach ändern kann oder es will. Manche Eigenschaften bei manchen Menschen muss man entweder so wie sie sind akzeptieren - und sich bewusst entscheiden, damit zu leben. Oder man muss sich selbst gegenüber ehrlich sein und sagen: &#8220;Das kann ich nicht so hinnehmen.&#8221; und dann die Konsequenz ziehen. Ich habe das selbst letztes Jahr erlebt. Und obwohl ich für mich inzwischen die Entscheidung getroffen habe: Ich kann damit leben - heißt das noch lange nicht, dass der andere es dann ebenso sieht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gedankenkatalog</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/10/26/feline-wesen-katzenmenschen/#comment-23</link>
		<author>Gedankenkatalog</author>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 19:55:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/10/26/feline-wesen-katzenmenschen/#comment-23</guid>
		<description>also dazu muss ich jetzt auch mal was sagen, denn ich bin einer dieser menschen, der sein leben auch mit einem solchen katzenhaften wesen teilen "darf". und was mir immer irgendwie so nen bissel aufstößt dabei, ist die tatsache, dass man "I'm born that way!" meist nur als ausrede nimmt. ist ja auch richtig, denn man kann auf der einen seite sagen "ja ich hab etwas falsch gemacht und es tut mir leid" oder man sagt eben "so bin ich eben"... zweiteres ist sehr einfach und man kommt um die entschuldigung drum herum. auch muss man sich dabei nicht verbal hinknien und das ego bekommt keinen kratzer. was ist aber mit dem partner, der jedes mal mit einen ganz blöden gefühl im magen zuhause sitzt und sich fragt, ob das jetzt wirklich richtig ist? ... dem die tatsache, seine liebste in den händen anderer zu sehen, gar nicht passt... weh tut... schmerzt? 

ich kenne viele männer, die nach einem seitensprung sagen "ich bin doch auch nur ein mann" ... auch dies ist nichts weiter als eine eingeständnis von schwäche... aber ist es nicht so, dass wir an den ecken arbeiten sollten, wo wir am schwächsten sind?? oder haben sich schwache männer und katzenmenschen einfach aufgegeben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also dazu muss ich jetzt auch mal was sagen, denn ich bin einer dieser menschen, der sein leben auch mit einem solchen katzenhaften wesen teilen &#8220;darf&#8221;. und was mir immer irgendwie so nen bissel aufstößt dabei, ist die tatsache, dass man &#8220;I&#8217;m born that way!&#8221; meist nur als ausrede nimmt. ist ja auch richtig, denn man kann auf der einen seite sagen &#8220;ja ich hab etwas falsch gemacht und es tut mir leid&#8221; oder man sagt eben &#8220;so bin ich eben&#8221;&#8230; zweiteres ist sehr einfach und man kommt um die entschuldigung drum herum. auch muss man sich dabei nicht verbal hinknien und das ego bekommt keinen kratzer. was ist aber mit dem partner, der jedes mal mit einen ganz blöden gefühl im magen zuhause sitzt und sich fragt, ob das jetzt wirklich richtig ist? &#8230; dem die tatsache, seine liebste in den händen anderer zu sehen, gar nicht passt&#8230; weh tut&#8230; schmerzt? </p>
<p>ich kenne viele männer, die nach einem seitensprung sagen &#8220;ich bin doch auch nur ein mann&#8221; &#8230; auch dies ist nichts weiter als eine eingeständnis von schwäche&#8230; aber ist es nicht so, dass wir an den ecken arbeiten sollten, wo wir am schwächsten sind?? oder haben sich schwache männer und katzenmenschen einfach aufgegeben?</p>
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