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	<title>Kommentare fuer Gedankenwelten</title>
	<link>http://unschlagbar.net</link>
	<description>von Tigresse</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:31:24 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstzweifel von englischzoegling</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/08/21/selbstzweifel/#comment-72</link>
		<author>englischzoegling</author>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 13:39:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/08/21/selbstzweifel/#comment-72</guid>
		<description>Liebe Tigresse !
Ich kann Ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen.  Als sub weiß ich, wie schön es ist, sich fallen lassen zu dürfen und  -  wenn man sich kennt  -  zu können und "es mit sich geschehen zu lassen", auch wenn es einmal weh tut.  Als sub hat man hinterher nie den Rechtfertigungszwang, etwas falsch oder nicht perfekt gemacht zuhaben.  Für Fehler wird man ohnehin bestraft  (und will das ja auch); und wenn etwas nicht gut war, war es Fehler des dominanten Parts (zu lasch, zu hart, zu ....).  Eine Session ist für sub Entspannung, für den dominanten Part oft "Arbeit und mentale Anstrengung",  es  sub  Recht machen zu wollen. 
Ich denke, dass dies bei mir bewirkt, dass ich meine ca. 70 % sub-Anteile  wie gelebte/gefühlte 120 %  sub-Anteile empfinde und meine ca. 30 domsad-Anteile  gerne verdränge.

Das Problem gerade in einer langfristigen Beziehung kann sein  -  wie Du es ja auch schilderst  -  dass Selbstzweifel aufkommen, wenn nach jeder Session "Mängel" reklamiert werden.  Hier setzt natürlich die Verantwortung des subs ein, sich nicht nur als anspruchvoller Konsument zu gebärden, sondern sich willentlich mit dem zufrieden zu geben, was er bekommt und dies zu schätzen.

Alles Gute

Englischzoegling   aus der SZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Tigresse !<br />
Ich kann Ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen.  Als sub weiß ich, wie schön es ist, sich fallen lassen zu dürfen und  -  wenn man sich kennt  -  zu können und &#8220;es mit sich geschehen zu lassen&#8221;, auch wenn es einmal weh tut.  Als sub hat man hinterher nie den Rechtfertigungszwang, etwas falsch oder nicht perfekt gemacht zuhaben.  Für Fehler wird man ohnehin bestraft  (und will das ja auch); und wenn etwas nicht gut war, war es Fehler des dominanten Parts (zu lasch, zu hart, zu &#8230;.).  Eine Session ist für sub Entspannung, für den dominanten Part oft &#8220;Arbeit und mentale Anstrengung&#8221;,  es  sub  Recht machen zu wollen.<br />
Ich denke, dass dies bei mir bewirkt, dass ich meine ca. 70 % sub-Anteile  wie gelebte/gefühlte 120 %  sub-Anteile empfinde und meine ca. 30 domsad-Anteile  gerne verdränge.</p>
<p>Das Problem gerade in einer langfristigen Beziehung kann sein  -  wie Du es ja auch schilderst  -  dass Selbstzweifel aufkommen, wenn nach jeder Session &#8220;Mängel&#8221; reklamiert werden.  Hier setzt natürlich die Verantwortung des subs ein, sich nicht nur als anspruchvoller Konsument zu gebärden, sondern sich willentlich mit dem zufrieden zu geben, was er bekommt und dies zu schätzen.</p>
<p>Alles Gute</p>
<p>Englischzoegling   aus der SZ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstzweifel von aesthet</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/08/21/selbstzweifel/#comment-38</link>
		<author>aesthet</author>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 17:16:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/08/21/selbstzweifel/#comment-38</guid>
		<description>Was für ein ehrlicher, kluger Text! Und wie wahr schreibst du über diesen „Blick“, der berührt und triggert. Merci fürs Lesendürfen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein ehrlicher, kluger Text! Und wie wahr schreibst du über diesen „Blick“, der berührt und triggert. Merci fürs Lesendürfen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feline Wesen - Katzenmenschen von Gemma</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/10/26/feline-wesen-katzenmenschen/#comment-25</link>
		<author>Gemma</author>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 18:32:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/10/26/feline-wesen-katzenmenschen/#comment-25</guid>
		<description>Ich habe mindestens eins dieser felinen Wesen in meiner Familie und kenne die Schwierigkeit, sie so zu akzeptieren, wie sie ist.
Aber ich bin der Meinung, sie hat ebenso das Recht, ihr Leben zu leben wie "normale" Menschen - oder wie ich mit meinem Aspergersyndrom, was oft für andere auch sehr anstrengend ist.
Warum sollte das Annehmen des eigenen Wesens ein "Aufgeben" sein?
Entweder man reibt sich jahre- und jahrzehntelang erfolglos an seinen vermeintlichen Schwächen und deren Beseitigung auf und steht am Ende vor Nichts. Oder man ist ehrlich (gesteht seine Defizite ein), konzentriert sich auf die eigenen Stärken und ent-wickelt seine unverwechselbare Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Ich bin nicht der Meinung, dass sich "Es tut mir leid" und "Ich bin eben so" ausschließen. Wenn ich bemerke, dass meine (sehr sachbezogene und oft wenig empathische) Art andere verletzt, entschuldige ich mich natürlich. Aber das impliziert keinesfalls, dass ich ich mich einfach ändern kann oder es will. Manche Eigenschaften bei manchen Menschen muss man entweder so wie sie sind akzeptieren - und sich bewusst entscheiden, damit zu leben. Oder man muss sich selbst gegenüber ehrlich sein und sagen: "Das kann ich nicht so hinnehmen." und dann die Konsequenz ziehen. Ich habe das selbst letztes Jahr erlebt. Und obwohl ich für mich inzwischen die Entscheidung getroffen habe: Ich kann damit leben - heißt das noch lange nicht, dass der andere es dann ebenso sieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mindestens eins dieser felinen Wesen in meiner Familie und kenne die Schwierigkeit, sie so zu akzeptieren, wie sie ist.<br />
Aber ich bin der Meinung, sie hat ebenso das Recht, ihr Leben zu leben wie &#8220;normale&#8221; Menschen - oder wie ich mit meinem Aspergersyndrom, was oft für andere auch sehr anstrengend ist.<br />
Warum sollte das Annehmen des eigenen Wesens ein &#8220;Aufgeben&#8221; sein?<br />
Entweder man reibt sich jahre- und jahrzehntelang erfolglos an seinen vermeintlichen Schwächen und deren Beseitigung auf und steht am Ende vor Nichts. Oder man ist ehrlich (gesteht seine Defizite ein), konzentriert sich auf die eigenen Stärken und ent-wickelt seine unverwechselbare Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Ich bin nicht der Meinung, dass sich &#8220;Es tut mir leid&#8221; und &#8220;Ich bin eben so&#8221; ausschließen. Wenn ich bemerke, dass meine (sehr sachbezogene und oft wenig empathische) Art andere verletzt, entschuldige ich mich natürlich. Aber das impliziert keinesfalls, dass ich ich mich einfach ändern kann oder es will. Manche Eigenschaften bei manchen Menschen muss man entweder so wie sie sind akzeptieren - und sich bewusst entscheiden, damit zu leben. Oder man muss sich selbst gegenüber ehrlich sein und sagen: &#8220;Das kann ich nicht so hinnehmen.&#8221; und dann die Konsequenz ziehen. Ich habe das selbst letztes Jahr erlebt. Und obwohl ich für mich inzwischen die Entscheidung getroffen habe: Ich kann damit leben - heißt das noch lange nicht, dass der andere es dann ebenso sieht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feline Wesen - Katzenmenschen von Gedankenkatalog</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/10/26/feline-wesen-katzenmenschen/#comment-23</link>
		<author>Gedankenkatalog</author>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 19:55:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/10/26/feline-wesen-katzenmenschen/#comment-23</guid>
		<description>also dazu muss ich jetzt auch mal was sagen, denn ich bin einer dieser menschen, der sein leben auch mit einem solchen katzenhaften wesen teilen "darf". und was mir immer irgendwie so nen bissel aufstößt dabei, ist die tatsache, dass man "I'm born that way!" meist nur als ausrede nimmt. ist ja auch richtig, denn man kann auf der einen seite sagen "ja ich hab etwas falsch gemacht und es tut mir leid" oder man sagt eben "so bin ich eben"... zweiteres ist sehr einfach und man kommt um die entschuldigung drum herum. auch muss man sich dabei nicht verbal hinknien und das ego bekommt keinen kratzer. was ist aber mit dem partner, der jedes mal mit einen ganz blöden gefühl im magen zuhause sitzt und sich fragt, ob das jetzt wirklich richtig ist? ... dem die tatsache, seine liebste in den händen anderer zu sehen, gar nicht passt... weh tut... schmerzt? 

ich kenne viele männer, die nach einem seitensprung sagen "ich bin doch auch nur ein mann" ... auch dies ist nichts weiter als eine eingeständnis von schwäche... aber ist es nicht so, dass wir an den ecken arbeiten sollten, wo wir am schwächsten sind?? oder haben sich schwache männer und katzenmenschen einfach aufgegeben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also dazu muss ich jetzt auch mal was sagen, denn ich bin einer dieser menschen, der sein leben auch mit einem solchen katzenhaften wesen teilen &#8220;darf&#8221;. und was mir immer irgendwie so nen bissel aufstößt dabei, ist die tatsache, dass man &#8220;I&#8217;m born that way!&#8221; meist nur als ausrede nimmt. ist ja auch richtig, denn man kann auf der einen seite sagen &#8220;ja ich hab etwas falsch gemacht und es tut mir leid&#8221; oder man sagt eben &#8220;so bin ich eben&#8221;&#8230; zweiteres ist sehr einfach und man kommt um die entschuldigung drum herum. auch muss man sich dabei nicht verbal hinknien und das ego bekommt keinen kratzer. was ist aber mit dem partner, der jedes mal mit einen ganz blöden gefühl im magen zuhause sitzt und sich fragt, ob das jetzt wirklich richtig ist? &#8230; dem die tatsache, seine liebste in den händen anderer zu sehen, gar nicht passt&#8230; weh tut&#8230; schmerzt? </p>
<p>ich kenne viele männer, die nach einem seitensprung sagen &#8220;ich bin doch auch nur ein mann&#8221; &#8230; auch dies ist nichts weiter als eine eingeständnis von schwäche&#8230; aber ist es nicht so, dass wir an den ecken arbeiten sollten, wo wir am schwächsten sind?? oder haben sich schwache männer und katzenmenschen einfach aufgegeben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stinos – oder die Welt da draußen von Wolf</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/05/18/stinos-%e2%80%93-oder-die-welt-da-drausen/#comment-19</link>
		<author>Wolf</author>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 08:07:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/05/18/stinos-%e2%80%93-oder-die-welt-da-drausen/#comment-19</guid>
		<description>Hallo Tigresse,

2000 Jahre christlicher sexueller Lustfeindlichkeit sind eben nicht spurlos in der Gesellschaft geblieben und wir leben weiterhin in diesem Kulturkreis. Freie Sexualtität und damit freie Menschen (freie Gedanken, freies Leben etc.) sind in hierachischen Gesellschaften unerwünscht. Deswegen wird mit allen Mitteln und Medien die freie Sexualität totgeschwiegen, verunglimpft oder als schmuddelig dargestellt.

Liebe Grüße und Dank für deine Gedankenwelten
Wolf
(Marflow in der SZ)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tigresse,</p>
<p>2000 Jahre christlicher sexueller Lustfeindlichkeit sind eben nicht spurlos in der Gesellschaft geblieben und wir leben weiterhin in diesem Kulturkreis. Freie Sexualtität und damit freie Menschen (freie Gedanken, freies Leben etc.) sind in hierachischen Gesellschaften unerwünscht. Deswegen wird mit allen Mitteln und Medien die freie Sexualität totgeschwiegen, verunglimpft oder als schmuddelig dargestellt.</p>
<p>Liebe Grüße und Dank für deine Gedankenwelten<br />
Wolf<br />
(Marflow in der SZ)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Boutique Bizarre von Absender bekannt</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/06/16/boutique-bizarre/#comment-18</link>
		<author>Absender bekannt</author>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 15:05:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/06/16/boutique-bizarre/#comment-18</guid>
		<description>&lt;p&gt;Lieber Thomas,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ich war an jenem Nachmittag (?) zusammen mit Tigresse (nicht Tristesse!) in der Boutique Bizarre und kann Dir versichern, dass wir weder alkoholisiert waren, noch uns auffällig verhalten haben. In dem gesperrten Bereich war auch keine Anprobe, keine anderen Besucher und zum Fotos machen waren wir ganz sicher auch nicht gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als wir die Absperrung gesehen haben, waren wir verwundert und haben bei der gelangweilt dasitzenden Verkäuferin nachgefragt, warum dieser Bereich nicht zugängig sei. Die Antwort ist nur als arrogant und herablassend zu bezeichnen (nein, wir sahen auch nicht aus wie Bahnhofpenner falls das Dein nächstes Argument sein sollte). Sie hat uns gleich im ersten Satz unmißverständlich zu verstehen gegeben, dass der Bereich aufgrund Ihrer Entscheidung geschlossen ist und sie ihn für uns auch ganz ganz sicher nicht öffnen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also: Der Laden war leer, der Verkäuferin langweilig, wir waren in Kauflaune und trotzdem hat Sie uns ohne jeden Grund so unfreundlich und herablassend behandelt, dass es uns in absehbarer Zeit ganz sicher nicht mehr in die Boutique Bizarre verschlagen wird, wenn wir entspannt Fetisch-Klamotten shoppen wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Grüße aus Hamburg,&lt;/p&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Thomas,</p>
<p>ich war an jenem Nachmittag (?) zusammen mit Tigresse (nicht Tristesse!) in der Boutique Bizarre und kann Dir versichern, dass wir weder alkoholisiert waren, noch uns auffällig verhalten haben. In dem gesperrten Bereich war auch keine Anprobe, keine anderen Besucher und zum Fotos machen waren wir ganz sicher auch nicht gekommen.</p>
<p>Als wir die Absperrung gesehen haben, waren wir verwundert und haben bei der gelangweilt dasitzenden Verkäuferin nachgefragt, warum dieser Bereich nicht zugängig sei. Die Antwort ist nur als arrogant und herablassend zu bezeichnen (nein, wir sahen auch nicht aus wie Bahnhofpenner falls das Dein nächstes Argument sein sollte). Sie hat uns gleich im ersten Satz unmißverständlich zu verstehen gegeben, dass der Bereich aufgrund Ihrer Entscheidung geschlossen ist und sie ihn für uns auch ganz ganz sicher nicht öffnen wird.</p>
<p>Also: Der Laden war leer, der Verkäuferin langweilig, wir waren in Kauflaune und trotzdem hat Sie uns ohne jeden Grund so unfreundlich und herablassend behandelt, dass es uns in absehbarer Zeit ganz sicher nicht mehr in die Boutique Bizarre verschlagen wird, wenn wir entspannt Fetisch-Klamotten shoppen wollen.</p>
<p>Liebe Grüße aus Hamburg,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Boutique Bizarre von Boutique Bizarre</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/06/16/boutique-bizarre/#comment-17</link>
		<author>Boutique Bizarre</author>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:39:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/06/16/boutique-bizarre/#comment-17</guid>
		<description>Hallo
In der Tat gewähren wir unseren Kunden und Besuchern in der Boutique Bizarre nicht immer uneingeschränkten Zugang zu allen Abteilungen. Dabei ist für uns nicht entscheidend, wie pervers oder fetischorientiert uns der oder die Besucher/-in erscheint. Da wir zu den meistbesuchten Einrichtungen auf St. Pauli gehören und gerade an Wochenendtagen phasenweise von Kunden, Schaulustigen und Amüsierwilligen förmlich überlaufen werden, sind gewisse Regeln und Maßnahmen notwendig, um eine befriedigende Situation für alle Beteiligten zu schaffen und zu erhalten. Dazu zählt u.a. das zeitweilige, situationsbedingte Sperren einiger Bereiche unseres Ladens. Auf freundliches Fragen nach Einlass stehen unseren Besuchern in der Regel trotzdem alle Bereiche offen, unabhängig auch von Kriterien wie Kaufabsicht und Sortimentsaffinität. Natürlich aber gibt es hin und wieder Ausnahmen von der Regel.
Gründe für verweigerten Zugang:
1. Es findet gerade eine (oder mehrere) Anprobe statt, die intensive Betreuung durch unser Personal erfordert oder aus Rücksicht auf Kundeninteressen diskret durchgeführt wird.
2. Es sind einfach zu viele Besucher in der Abteilung.
3. Besucher sind alkoholisiert und/oder sind durch unpassendes Verhalten aufgefallen.
4. Top-Ausschlusskriterium: „...wir wollen nur kurz ein Foto machen...“!

Bei unserer Kundschaft, so unsere Erfahrung, herrscht überwiegend Akzeptanz und Verständnis für unsere Situation sowie die von uns getroffenen Maßnahmen. Schließlich ist etwa die Sperrung von Ladenbereichen nicht der faulen Arbeitshaltung unseres Personals geschuldet, vielmehr bietet sie teilweise die einzige Möglichkeit, einen geregelten Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten und die Ware vor Beschädigung zu schützen. Kaufinteressierte Kunden schätzen dabei, dass trotz großem Andrangs im Geschäft ein ungestörtes Umschauen möglich ist. 
Was den Vorfall an besagtem Samstag angeht, vermag ich mich mangels Beteiligung nicht zu äußern. Wahrscheinlich lag ganz einfach ein Missverständnis vor. Wenn ich allerdings, lieber Tristesse, lesen muss, dass Du eine unserer Kolleginnen kurzerhand pauschal als dumm aburteilst- obwohl sie die Situation in unserem Hause sicher reflektierter zu beurteilen versteht, als es Dir als Außenstehendem möglich ist- kommt mir doch ein anderer Verdacht: Möglicherweise lag die Ursache für Deine Aussperrung doch eher in dem von mir oben genannten 3. Punkt der Ausschlusskritierien. Denke mal drüber nach...

Thomas
Boutique Bizarre</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo<br />
In der Tat gewähren wir unseren Kunden und Besuchern in der Boutique Bizarre nicht immer uneingeschränkten Zugang zu allen Abteilungen. Dabei ist für uns nicht entscheidend, wie pervers oder fetischorientiert uns der oder die Besucher/-in erscheint. Da wir zu den meistbesuchten Einrichtungen auf St. Pauli gehören und gerade an Wochenendtagen phasenweise von Kunden, Schaulustigen und Amüsierwilligen förmlich überlaufen werden, sind gewisse Regeln und Maßnahmen notwendig, um eine befriedigende Situation für alle Beteiligten zu schaffen und zu erhalten. Dazu zählt u.a. das zeitweilige, situationsbedingte Sperren einiger Bereiche unseres Ladens. Auf freundliches Fragen nach Einlass stehen unseren Besuchern in der Regel trotzdem alle Bereiche offen, unabhängig auch von Kriterien wie Kaufabsicht und Sortimentsaffinität. Natürlich aber gibt es hin und wieder Ausnahmen von der Regel.<br />
Gründe für verweigerten Zugang:<br />
1. Es findet gerade eine (oder mehrere) Anprobe statt, die intensive Betreuung durch unser Personal erfordert oder aus Rücksicht auf Kundeninteressen diskret durchgeführt wird.<br />
2. Es sind einfach zu viele Besucher in der Abteilung.<br />
3. Besucher sind alkoholisiert und/oder sind durch unpassendes Verhalten aufgefallen.<br />
4. Top-Ausschlusskriterium: „&#8230;wir wollen nur kurz ein Foto machen&#8230;“!</p>
<p>Bei unserer Kundschaft, so unsere Erfahrung, herrscht überwiegend Akzeptanz und Verständnis für unsere Situation sowie die von uns getroffenen Maßnahmen. Schließlich ist etwa die Sperrung von Ladenbereichen nicht der faulen Arbeitshaltung unseres Personals geschuldet, vielmehr bietet sie teilweise die einzige Möglichkeit, einen geregelten Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten und die Ware vor Beschädigung zu schützen. Kaufinteressierte Kunden schätzen dabei, dass trotz großem Andrangs im Geschäft ein ungestörtes Umschauen möglich ist.<br />
Was den Vorfall an besagtem Samstag angeht, vermag ich mich mangels Beteiligung nicht zu äußern. Wahrscheinlich lag ganz einfach ein Missverständnis vor. Wenn ich allerdings, lieber Tristesse, lesen muss, dass Du eine unserer Kolleginnen kurzerhand pauschal als dumm aburteilst- obwohl sie die Situation in unserem Hause sicher reflektierter zu beurteilen versteht, als es Dir als Außenstehendem möglich ist- kommt mir doch ein anderer Verdacht: Möglicherweise lag die Ursache für Deine Aussperrung doch eher in dem von mir oben genannten 3. Punkt der Ausschlusskritierien. Denke mal drüber nach&#8230;</p>
<p>Thomas<br />
Boutique Bizarre</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bestrafung? von Erdbeertal</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/05/24/bestrafung/#comment-16</link>
		<author>Erdbeertal</author>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:06:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/05/24/bestrafung/#comment-16</guid>
		<description>Die andere Frage die ich mir immer stelle ist, warum muss bdsm   überhaupt bestraft werden. Nicht jede bdsm-Beziehung basiert auf Erziehung. Ein starker Dom ob männlich oder weiblich gönnt seiner Sub die Lust. Nur ein schwacher Mensch braucht bdsm um sein Ego zu puschen. Im zweiten Fall rate ich dazu Finger weg. Ich muss immer herzhaft lachen wenn da irgend ein möchte gern Domchen kommt und zu meinem liebsten sagt das er mich mal ordentlich bestrafen soll.
Aber das schöne am bdsm ist doch auch, das es viele Spielrichtungen kennt. Aber in den Foren geistern halt immer die extremsten Formen rum.
Was ich nur immer sehr schade finde ist das es da ein paar Spezialisten gibt die der Meinung sind das sie den einzig wahren weg kennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die andere Frage die ich mir immer stelle ist, warum muss bdsm   überhaupt bestraft werden. Nicht jede bdsm-Beziehung basiert auf Erziehung. Ein starker Dom ob männlich oder weiblich gönnt seiner Sub die Lust. Nur ein schwacher Mensch braucht bdsm um sein Ego zu puschen. Im zweiten Fall rate ich dazu Finger weg. Ich muss immer herzhaft lachen wenn da irgend ein möchte gern Domchen kommt und zu meinem liebsten sagt das er mich mal ordentlich bestrafen soll.<br />
Aber das schöne am bdsm ist doch auch, das es viele Spielrichtungen kennt. Aber in den Foren geistern halt immer die extremsten Formen rum.<br />
Was ich nur immer sehr schade finde ist das es da ein paar Spezialisten gibt die der Meinung sind das sie den einzig wahren weg kennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Wiener Katzerl von Luxtifer</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/06/23/das-wiener-katzerl/#comment-15</link>
		<author>Luxtifer</author>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 10:04:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/06/23/das-wiener-katzerl/#comment-15</guid>
		<description>Ein sonniger Frühlingstag im Wendland strebt dem Abend zu. Ich streife umher und entschließe mich, einen Blick ins Dungeon zu riskieren. Gerade als ich die Tür öffnen will, wird diese von innen geöffnet und eine mir bis dahin unbekannte, großäugige Katze, offensichtlich auf Beutefang, versperrt mir den Weg. Sie strahlt mich an und verlangt einen Kuß als Wegezoll, den Sie bekommt. Sinnliche Lippen. Heiß!

Wenig später sitze ich im Schankraum bei der vorabendlichen Poker-Runde am Tisch, als ich das Katzerl in der Nähe des Pokertisches entdecke. Kurz darauf gesellt sich eine Großkatze dazu und die beiden beginnen ohne ein Wort zu wechseln, sehr intensiv miteinander zu balzen. Blicke, Küsse, Katzenlaute... Trotz Ihres intensiven Treibens haben die beiden mich immer wieder im Blick und fühle mich erneut wie Beute. Kribbeln im Bauch! 

Das Treiben der beiden wird immer intensiver und ich denke: Schade. Die beiden kommen offensichtlich sehr gut zu zweit klar... Das ändert sich schlagartig, als die beiden plötzlich mit recht lautem Getöse direkt vor meiner Nase auf dem Pokertisch landen und mich mit Ihren Raubtieraugen fixieren. Pokern? Uninteressant! Ich schiebe meine Chips in die Mitte und ziehe mit den rolligen Kätzinnen in Richtung Serail...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sonniger Frühlingstag im Wendland strebt dem Abend zu. Ich streife umher und entschließe mich, einen Blick ins Dungeon zu riskieren. Gerade als ich die Tür öffnen will, wird diese von innen geöffnet und eine mir bis dahin unbekannte, großäugige Katze, offensichtlich auf Beutefang, versperrt mir den Weg. Sie strahlt mich an und verlangt einen Kuß als Wegezoll, den Sie bekommt. Sinnliche Lippen. Heiß!</p>
<p>Wenig später sitze ich im Schankraum bei der vorabendlichen Poker-Runde am Tisch, als ich das Katzerl in der Nähe des Pokertisches entdecke. Kurz darauf gesellt sich eine Großkatze dazu und die beiden beginnen ohne ein Wort zu wechseln, sehr intensiv miteinander zu balzen. Blicke, Küsse, Katzenlaute&#8230; Trotz Ihres intensiven Treibens haben die beiden mich immer wieder im Blick und fühle mich erneut wie Beute. Kribbeln im Bauch! </p>
<p>Das Treiben der beiden wird immer intensiver und ich denke: Schade. Die beiden kommen offensichtlich sehr gut zu zweit klar&#8230; Das ändert sich schlagartig, als die beiden plötzlich mit recht lautem Getöse direkt vor meiner Nase auf dem Pokertisch landen und mich mit Ihren Raubtieraugen fixieren. Pokern? Uninteressant! Ich schiebe meine Chips in die Mitte und ziehe mit den rolligen Kätzinnen in Richtung Serail&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sind wir nicht alle ein bisschen anders? von Luxtifer</title>
		<link>http://unschlagbar.net/2008/05/27/sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-anders/#comment-13</link>
		<author>Luxtifer</author>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 09:26:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://unschlagbar.net/2008/05/27/sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-anders/#comment-13</guid>
		<description>Also dass Du unbedarfte Kontakte von Geschäftsplattformen spontan zum Online-Ponyplay bekommst ist schon bedenklich, oder? *g*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also dass Du unbedarfte Kontakte von Geschäftsplattformen spontan zum Online-Ponyplay bekommst ist schon bedenklich, oder? *g*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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