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Ausgenutzt

 

Ich bin in meinem Leben so viel ausgenutzt worden. Viele Menschen scheinen meine Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft für Naivität zu halten. Aber ich bin weder naiv noch dumm. Und wenn ich merke, dass jemand meine Hilfsbereitschaft ausnutzt, dann werde ich ärgerlich.

Die einen stellen ihre Möbel bei mir unter, angeblich nur für ein paar Monate und wollen mir dafür auch Geld geben. Und dann können  sie sich an nichts mehr erinnern, lassen ihre Sachen 7 Monate bei mir stehe ohne sich bei mir zu melden und wollen mich dann noch auf Sachbeschädigung  und Schadensersatz verklagen.

Der nächst hat keine Wohnung, weil er bei seiner Freundin rausgeworfen wurde und ich gewähre ihm für 3 Monat Unterschlupf. Der Dank: Gerede über mich, hinter meinem Rück, was ich doch für ein Looser und eine arme Person wäre, die ohne seine Hilfe nicht zu recht käme. Auch er wollte seine Miete nicht bezahlen.

Kunden denen man mal einen Termin aus der Reihe gegeben hat, weil es nicht anders ging, sind der Meinung nun immer eine Extra-Behandlung zu bekommen. Sie wollen nur noch Termine nach 17 Uhr, oder am Wochenende. Und dann sind sie der Meinung, dass ich telefonisch rund um die Uhr für sie zu erreichen sein muss, dass ich Emails auch nachts und am Wochenende oder Feiertag zu beantworten habe. Manche kommen sogar auf die Idee mitten in der Nacht SMS zuschicken.

 Dann gibt es die Frauen, die selber in einer Beziehung sind, und sich mal meinen Kerl ausleihen. Sie leihen sich ihn aus zum ficken oder zum toppen, jenachdem was ihnen so gerade fehlt. Bisher habe war ich nicht eifersüchtig und habe auch teilen können. Wenn ich dann jedoch mal ihren Kerl ausleihen wollte, dann wurde das komplett abgelehnt.

Ab jetzt werde ich nicht mehr so nett sein. Ich habe die Nase voll von allen Menschen ausgenutzt zu werden.

 Ja, es gibt auch Menschen, die sich liebevoll um mich kümmern, sogar Mandanten tun das schon mal. Aber das ist leider die Ausnahme und ich kann diese leider an einer Hand abzählen. Wogegen ich für die Menschen die mich ausnutzen schon eine Strichliste führen muss.


 

 

Angst vor der Hoffnung

Warum hast Du mir Hoffnung gemacht?

Warum hast Du Versprechungen gemacht?

Warum hast Du meine Seele getreten und gedemütigt?

Ich habe Angst vor morgen.

Angst davor, dass jemand kommt und Erwartungen an mich stellt.

Erwartungen und Forderungen die ich nicht erfüllen kann, und vielleicht auch nicht erfüllen will.

Ich habe Angst vor morgen.

Angst davor, dass jemand kommt und Hoffnungen weckt.

Angst davor, dass jemand kommt und Versprechungen macht.

 

Jeder Mensch hat ein Außen und ein Innen.

Im Idealfall spiegelt das Außen das Innen wieder. Wir sehen einen Menschen vor uns der durch und durch authentisch, er selbst ist. Ich glaube, dass dies jedoch der Ausnahmefall ist.

Meistens spielen wir eine Rolle, nur um nicht preis zu geben wie wir wirklich sind.

Wissen wir denn wer wir sind?

Wissen wir wie wir sind, ganz innen drin?

Und unsere Rollen können sehr unterschiedlich sein.

-           Im Beruf sind wir der zuvorkommende, angepasste Angestellte.

-          Im Bett sind wir der Vamp, der draufgängerische Liebhaber

-          Als Kind sind wir die Rebellen, nur weil man einfach dagegen sein muss.

-          Als Eltern sind wir die toleranten und Verständnisvollen Vorbilder

-          Und es gibt so viel mehr  Rollen, die wir spielen

Wir spielen all diese Rollen, weil das von uns erwartet wird. Zu mindestens denken wir das. Wir sind in unserem Leben so oft verletzt worden, dass wir niemanden mehr nur die Möglichkeit geben wollen, uns zu verletzten. Wir bauen Mauern auf.  Aber aus diesen Gründen sind wir nur noch Schein nach außen.  Wir lassen es nicht zu das die Menschen uns so sehen wie wir wirklich sind. Und dann wundern wir uns darüber, dass man uns immer verkennt.

Gerade im Bereich Beziehung merkt man das ganz gut. Wir wundern uns, dass wir immer wieder an die selbe Art von Mann, oder auch Frau, geraten. Dabei  wollen wir doch etwas ganz anderes. Warum zieht man gerade diese Art Mann an? Ja, genau diese Frage habe ich mir heute gestellt. Aber zum anziehen gehört auch ein aussenden von Signalen. Man sollte sich also fragen, was man für Signale aussendet. Wie wirkt man selber auf andere Menschen?

 

Freunde

Freunde sind die Menschen, die einen nicht verurteilen.

Freunde sind die Menschen, die einen fragen warum man etwas getan hat, oder auch nicht getan hat, anstatt sich Vorurteilen hin zugeben.

Auf Deutsch: ich verzichte gerne auf Leute in meinem Privatleben, die mich, ohne nach dem warum zu fragen, verurteilen.

Noch mehr verachte ich Personen, die sich zurückziehen, sich nicht mehr melden, nichts mehr mit einem zu tun haben wollen und es nicht einmal für nötig halten, dass einem mitzuteilen, oder es zu erklären. Ich halte solche Leute für feige.

Ehrlichkeit

Die Ehrlichkeit ist eine sensible Sache. Für die einen bedeutet es, dass man jemand nur wahre Dinge erzählt. Für mich bedeutet es eine ganze Menge mehr.

Ehrlichkeit bedeutet auch, dem Partner Dinge nicht vor zu enthalten.

Wenn mir jemand im Nachhinein sagt „aber ich hab Dich doch nicht belogen“ dann hat er damit bestimmt recht. Aber er hat etwas viel schlimmeres gemacht, er hat es mir gar nicht erst erzählt.

Somit gibt es immer zwei Ehrlichkeiten: Etwas nicht wahrheitsgemäß zu erzählen und etwas gar nicht zu erzählen.

Wer mir also etwas falsch erzählt, oder mich direkt belügt, gibt mir irgendwie die Chance das mitzubekommen, etwas zu hinterfragen.

Wenn man mir aber etwas vorenthält, also mir etwas gar nicht erst erzählt, gibt man mir nicht die Chance mit dieser Sache selber um zugehen. Dieser Mensch trifft eine Entscheidung für mich. Er enthält mir Informationen vor. Wenn ich dann später davon erfahren, fühle ich mich hintergangen, betrogen und herabgesetzt. Es zeigt mit, dass der andere nicht genug Vertrauen in sich oder in mich hat mit der Situation umzugehen.

Ich fühle mich von meinem Partner ausgegrenzt und bevormundet, wenn er mir Dinge vorenthält. Dabei ist es mir egal warum er es macht. Ob er denkt, dass er mir damit weniger weh tut, oder ob er das Gefühl hat, mich dadurch zu beschützen. Ich will selber entscheiden, ob ich mit der Information zurechtkomme.

Aber genauso wie eine Lüge, kommt auch etwas was nicht gesagt wurde, irgendwann raus. Und beides ist zu dem Zeitpunkt wo es rauskommt viel schlimmer. Somit kommt man mit Ehrlichkeit in der Regel viel weiter. Zu mindestens ist das bei mir so.

Fremdgehen

Eine meiner Erkenntnisse der letzten Zeit, ist dass man sich vor allem dann weiterentwickelt, wenn negative Gefühle im Spiel sind. Natürlich kann man sich nur dann weiterentwickeln, wenn man auch über seine negativen Gefühle nachdenkt. Zum Glück habe ich seit einiger Zeit einen Denkanstoßer, der auch mal unangenehme Fragen stellt. Aus dem Grund, kommen hier mal wieder Einträge im Blog.

Weshalb flirtet man mit anderen Menschen, wenn man schon verbandelt ist?

Flirten ist generell ja erst mal ganz harmlos. Gerade, wenn wie jetzt schönes Wetter ist, wird geflirtet was das Zeug hält. Die Hormone stehen auf Sturm. Beim Flirten schaut man wie gut sind denn so die Chancen beim anderen Geschlecht, oder auch beim eigenen. Ich sage dazu immer „Marktwert abschätzen“. Nach einem schönen unverbindlichen Flirt fühlt man sich wunderbar, leicht schwebend, schön, gut aussehend und anziehend. Es hebt die eigene Stimmung. Gerade wenn man verbandelt ist, braucht man das Gefühl immer noch begehrenswert zu sein. Und da kommt ein unverbindlicher Flirt ganz richtig.

Aber was passiert wenn aus dem Flirt mehr wird? Was ist, wenn man sich auf einmal in der Situation sieht, dass man seinem Partner fremd geht?  Jetzt geht es nicht nur darum zu sehen, was denn so der eigene „Marktwert“ ist.  Hier sollte man sich fragen, warum gehe ich fremd. Und was hat diese andere Person, was mein Partner mir nicht geben kann.  Kann mein Partner mir das wirklich nicht geben? Habe ich je mit meinem Partner über meine Bedürfnisse geredet? Hat er das auch wirklich verstanden? Ganz häufig ist man einfach zu feige mit dem Partner über die eigene Bedürfnisse zu reden.

Manchmal  geht man aber auch fremd, weil man zu faul ist sich von seinem aktuellen Lebensgefährten zu trennen. Man hat Angst davor, dass man dann alleine ist. Dann ist man lieber unzufrieden mit der Situation in der Beziehung, an der man wirklich nichts mehr ändern kann, außer diese zu beenden. Um dieser Unzufriedenheit zu entgehen, geht man dann fremd, sucht die verlorengegangen und vermissten Gefühle bei anderen Menschen.

Aber das Fremdgehen darf nie zu lange gehen. Der Mensch bringt sich immer selber mit. Wenn ein „fremdgehen“ mit der selben Person zu lange geht, dann ist da eine weitere Beziehung. Und Beziehung bedeutet Arbeit. Arbeit an sich selbst und an der Beziehung. Hierzu sind aber viele Menschen nicht bereit, oder in der Lage.  

Alphatier

Lange habe ich geglaubt, dass jemand der Polyamorös veranlagt ist, auch alle seine Parnter auf gleicher Ebene haben soll. Bedeutet, ich meinte, dass es keinen Primärpartner gibt, sondern alle gleich berechtigt sind.

Inzwischen bin auch ich erwachsen geworden und habe mich selbst mal genauer unter die Lupe genommen. Tatsache ist, dass es für mich so nicht funktioniert. Ich habe immer einen Primärpartner gehabt, auch, wenn ich das nicht wahr haben wollte.

Es ist doch einfach dumm zu glauben, dass man keinen Primärpartner hat, wenn man mit diesem Menschen zusammen wohnt, evt. Sogar ein Haus oder eine Wohnung zusammen gekauft hat. Ein Mensch zu dem man als erstes geht, wenn irgendwo der Schuh drückt.

Inzwischen lächele ich über den Spruch „alle meine Partner sind gleichberechtigt“. Das kann nur zutreffen, wenn man eine Wohnung für sich alleine hat, und mit keinem seiner Partner irgendwie auf klassischer Weise verbandelt ist. Also wenn man zu seinen Partner hin gehen muss, mit ihnen ein Teilchen seines Lebens verbringt, und dann wieder in sein eigenes zu Hause geht – ganz alleine.

Inzwischen weiss ich, dass ich nicht so bin. Ich habe immer einen Primärpartner. Manchmal habe ich Menschen mit denen ich auch andere Dinge teile. Dinge, die ich mit meinem Hauptpartner nicht machen kann.

Auf der anderen Seite weiß ich jetzt auch was ich will! Und ich will in der Beziehung die ich führe IMMER das Alphatier sein. Neben der Beziehung mit mir hat es keine anderen Beziehungen zu geben. Mal mit jemand anderem spielen, oder Sex haben ja. Aber keine weitere Beziehung. Und vor allem keine weitere Liebesbeziehung.

Ich will nicht auf einen Sockel gestellt und angehimmelt werden. Ich will nicht der absolute Mittelpunkt sein. Ich will ein Teil des Lebens meines Partners sein.

Und ich werde wie ein Tiger sein Revier verteidigen, wenn mir jemand versucht in die Quere zu kommen. Solange ich denke, dass sich der Kampf lohnt, werde ich kämpfen. Und wie heißt es so schön: in der Liebe und im Krieg sind alle Mittel erlaubt.

Sollte ich aber merken, dass mein Beziehung und mein Partner , es nicht wert sind, dass ich um sie kämpfe, dann werde ich erst trauern und dann mir einen neuen Partner suchen.

Ich bin ein felines Wesen, ich bin eine Tigerin – ich dulde keine anderen Weibchen neben mir!

 

Zumindestens ist das meine aktuelle Sicht auf Beziehungen.

Katzen und Vertrauen

Eine große Katze steht stolz im Wind und dann kommt ein Mensch daher und haut ihr mit einem großen Stein auf den Kopf. Die Katze fällt um und liegt wie betäubt am Boden. Sie versteht die Welt nicht mehr, weil sie eigentlich die Menschen mag.

Dann kommt ein anderer Mensch und streichelt die Katze und bedauert sie. Die Katze fasst wieder Vertrauen in die Menschen. Kurz darauf geht dieser 2. Mensch an der Katze vorbei und tritt sie so fest, dass sie vorerst nicht mehr auf stehen kann. Die Katze ist entsetzt, wie kann der Mensch, dem sie vertraut hat sowas tun?

Der 2. Mensch kommt wieder und entschuldigt sich und streichelt die Katze und will alles wieder gut machen. Die Katze denkt sich, ok , versuche ich es noch mal mit den Menschen.

 Inzwischen ist die Katze so krank geworden, dass sie offene Wunden hat. Die Katze dreht sich zum Menschen, zeigt ihm ihren weichen Bauch mit der Wunde und sagt „Schau da bin ich verletzt“. Der Mensch sieht die große offene Wunde und bedauert die Katze und verspricht ihr Hilfe. Die Katze freut sich.

 Kurz darauf kommt dieser Mensch schaut auf die Katze herunter und tritt sie voll in die offene Wunde. Daraufhin dreht sich die Katze um, kriecht in ihre Höhle und vertraut keinem Menschen mehr.

Die Katze ist entsetzt. Sie hatte doch diesem Menschen vertraut. Eigentlich hatte sie mal allen Menschen vertraut.

  An Alle, die mit uns felinen Wesen zu tun haben: wenn ihr einer solchen Katze begegnet, seid vorsichtig, behutsam und habt Geduld.  Wenn ihr mit ihr wirklich pfleglich umgeht, schafft ihr es vielleicht sie wieder aus ihrer Höhle raus zu holen. Aber ob sie euch je vertrauen wird, das liegt dann an euch. Und seid vorsichtig! Verletzte Katzen sind gefährlich.

 Eventuell zeigt die Katze auch allen Menschen ihr hübsches Fell, wenn sie ihre Wunden geleckt hat, nur um Ihnen zu zeigen was sie verloren haben. Und die Menschen denken was für ein hübsches, aber arrogantes und unnahbares Wesen. Die Menschen sind häufig blind für das was wirklich ist.

Umzug

Diese Seite/dieses Blog wird in den nächsten Woche umziehen. Wenn alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, werden wir uns dann auf www.madame-tigresse.de wiedersehen.Umzüge bedeuten Veränderungen. Und Veränderungen gibt es gerade ganz viele in meinem Leben. Unschlagbar.net wird es weiterhin geben, dann aber mit anderen Inhalten.

Ein leeres Blatt

Ein Ziel?

Ein Grund zu leben?

Was ist das, der Lebensfunke?

Ich habe das Gefühl, das mein Grund zu Leben ganz langsam mit meiner Begleiterin, meiner Freundin, meiner Katze dahin gegangen ist. Wir hatten lange Zeit um Abschied zu nehmen. Sie hatte ein langes Leben, für eine Katze. Sie hat mich mein halbes Leben lang begleitet. Sie ist überall mit mir hingegangen.  Ich habe sie geliebt.

Menschen kommen und gehen. Die einen nennen sich Freunde, die anderen Bekannte, Kollegen oder Kumpels. Es gibt immer jemanden der einen angeblich liebt. Aber was bleibt? Nichts! Jeder von Ihnen kann seinen Kühlschrank selber aufmachen, jeder kann für sich selber sorgen. Und so gehen sie dann auch irgendwann wieder. Manchmal bleibt etwas von ihnen zurück.

Familie. Ein tolles Wort. Für manche Menschen auch ein tolle Einrichtung. Aber was ist eine Familie wirklich? Was bedeutet sie?  Ich für meinen Teil habe keine Familie, nichts was wirklich zusammenhält. Immer wenn ich jemanden brauchte, war keiner da. Von meinen Omas mal abgesehen, die beide viel zu früh gegangen sind. Meine Katze war meine Familie, sie hat mir den Mut zum Leben gegeben. 19 Jahre war sie für mich da. Hat sich gefreut, wenn ich nach Hause kam. Hat sich beschwert, wenn ich mal das Katzenklo nicht sauber gemacht habe. Hat am Essen rumgemäkelt, weil ich das falsche Futter besorgt habe. Und hat versucht meiner Mitarbeiterin die Wurst vom Brot zu klauen.  Sie war die einzige, die meinen Gesang toll fand.

Sie hat wundervolle Babies zur Welt gebracht und mir gezeigt, wie toll das Leben ist. Um es mit … Worten zu sagen: „Wir sind geboren um zu leben“.  So lange sie da war, war das Leben für mich schön. Sie hatte einen langen Weg, bis sie in meinen Armen sterben musste. Um Ihr ein langes Leiden zu ersparen musste ich mich entscheiden und habe ihr das Leben genommen. Ja, es würde sich schöner anhören, wenn ich schreibe, ich hätte sie erlöst. Aber habe ich das wirklich?

Wichtig ist: Sie ist nicht mehr da. Und ich bin alleine. Ich sehe keinen Weg mehr. Ich sehe keinen Grund mehr. Ich ertränke meine Leere in Onlinespielen und DVDs. Das Zwischenmenschliche fällt mir schwer.

Was soll ich denn jetzt machen? Es gibt nichts mehr. Wohin ich auch gehe, ich nehme mich doch immer mit. Und die Menschen sind überall nur Menschen.  Es ist eine große Leere in mir und ich weiß nicht ob ich sie noch füllen möchte.

Ich habe viel gesehen, Land, Menschen und Tiere. Aber ist es das wirklich? Jeden Tag arbeiten, damit man seine Miete, sein Essen und sein Vergnügen bezahlen kann? Wofür das Alles?

Alleine sein kommt von innen nicht von außen.